Projektideen von Zukunftsstadt Dresden 2030 bei der Europäischen Mobilitätswoche

Autos ohne Verbrennungsmotoren, autonom agierende Fahrzeuge, eine intelligente Infrastruktur – die Zukunft der Mobilität erlebt ihr am 16. September 2017 auf der Wilsdruffer Straße. Mit dabei: Projektteams von Zukunftsstadt Dresden 2030.

Zukunftsstadt Dresden 2030 trifft auf Europäische Mobilitätswoche

Aktuelle Ereignisse, beispielsweise die Flutkatastrophe in Houston, verdeutlichen die Folgen des Klimawandels. Spiegel Online schiebt die Schuld für Probleme in Großstädten auch auf die Autos. Ein Umdenken muss erfolgen – und genau hier setzen etliche Ideen von Zukunftsstadt Dresden 2030 an. An etwa 20 Mobilitäts-Projekten tüfteln Bürgerinnen und Bürger gegenwärtig. Dabei geht es unter anderem um die Entwicklung autofreier Quartiere, clevere Parksysteme oder gar um Bonussysteme für das Verwenden öffentlicher Verkehrsmittel.

Dresden. Autofrei für einige Stunden. (Foto: Dresden.de)
Dresden. Autofrei für einige Stunden. (Foto: Dresden.de)

E-Mobilität und autonomes Fahren sind ohnehin große Themen für Dresden, soll Elbflorenz doch gemeinsam mit der Gläsernen Manufaktur zur Modellstadt für Elektromobilität werden. Wohin ganz konkret die Reise gehen kann, das könnt ihr im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche herausfinden. Am 16. September 2017 wird die Wilsdruffer Straße zwischen Kulturpalast und Altmarkt von 11 bis 18 Uhr autofrei sein. Euch erwartet ein facettenreiches Programm mit allerlei Aktionen, einer Fahrrad-Outdoor-Werkstatt, einer Klimaschutzrallye und  Projekten von #dd2030.

Vertreter der Projekte aus dem Bereich Mobilität werden vor Ort sein, um ihre Visionen zu präsentieren. Der Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften) ist anwesend, um die wichtigsten Fragen der Teammitglieder zu beantworten. Zusätzlich findet mit ihm eine öffentliche Bürgersprechstunde statt, genauso später am Tag auch mit Bürgermeisterin Eva Jähnigen (Beigeordnete für Umwelt und Kommunalwirtschaft).

Schaut vorbei

Für die Mobilitätsprojekte von Zukunftsstadt Dresden 2030 ist das eine reizvolle Gelegenheit, während der Europäischen Mobilitätswoche ein hoffentlich großes Publikum zu erreichen. Seid ihr bisher nicht in das Thema involviert, schaut am besten zwischen 11 bis 13 Uhr vorbei und kommt mit anderen ins Gespräch, knüpft Kontakte und beteiligt euch vielleicht sogar an einer der Ideen. Unterstützung können manche Teams sicherlich noch gebrauchen. Eine Ansprechpartnerin von Zukunftsstadt Dresden 2030 steht bis zirka 14 Uhr zur Verfügung.

Die Mobilitätswoche. (Foto: Andreas Tampe / Dresden.de)
Die Mobilitätswoche. (Foto: Andreas Tampe / Dresden.de)

Weitere Details zum Rahmenprogramm und Hintergründe zur Europäischen Mobilitätswoche, an der vom 16. Bis zum 22. September 2017 über 2.000 Kommunen teilnehmen, erhaltet ihr auf Dresden.de.

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