Materialvermittlung Dresden mit Neuigkeiten und Artikel in der DNN

Das im Rahmen von Zukunftsstadt Dresden entstandene Projekt „Materialvermittlung Dresden“ legt sich ins Zeug. Die Dresdner Neuesten Nachrichten berichten über die Hintergründe. Doch nicht nur das.

Ob es „Materialvermittlung Dresden“ in die 3. Phase des Zukunftsstadtprozesses schafft? Das werden wir in den kommenden Wochen erfahren. Fakt ist aber: Das Team ist umtriebig und bemüht, die eigene Idee zu etablieren. Die ersten Monate dieses Jahres nutzten die Beteiligen, um lokale Partner zu finden und das eigene Netzwerk auf- sowie auszubauen. Schon jetzt unterstützen die Landeshauptstadt Dresden (Geschäftsbereich Umwelt und Kommunalwirtschaft) der Künstlerbund Dresden, die Ostrale (Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste), der Omse e.V., das Umweltzentrum Dresden und die TU Dresden (Institut für Abfall-und Kreislaufwirtschaft) das Projekt. Bereits seit Ende 2017 ist bekannt, dass „Materialvermittlung Dresden“ an der Studie „Wiederverwendung in der kommunalen Ressourcenpolitik verankern“ teilnimmt.

Lager von Materialvermittlung Dresden wird bald eröffnet

Und es gibt weitere gute Nachrichten: Bald wird das erste Lager im Rosenwerk eröffnet. Dort werden künftig Textilien, Farben und weitere Materialien, die sich für Up- und Recycling eignen, gelagert und an Interessenten weitergegeben. Informationen erhaltet ihr auf der extra eingerichteten Webseite auf Konglomerat.org.

Zweifelsohne erfreulich ist außerdem der heute veröffentlichte Beitrag der Dresdner Neuesten Nachrichten. Online findet ihr den Artikel, der sich nicht nur mit der „Materialvermittlung Dresden“, sondern auch mit dem gesamten Zukunftsstadt-Prozess beschäftigt.

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