Problem Verstädterung: Ausstellung ab 9. Mai 2018 im Kulturpalast Dresden

Vermutlich im Jahr 2050 werden rund 70 Prozent der Menschen in Städten wohnen. Was das für Dresden und das Elbtal bedeuten könnte? Das zeigt eine Ausstellung im Kulturpalast Dresden ab dem 9. Mai 2018.

Das Zentrum für Baukultur Sachsen (ZfBK) und das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), Partner vom Projekt Zukunftsstadt Dresden 2030, präsentieren vom 9. Mai 2018 bis zum 5. Juni 2018 eine Ausstellung im Kulturpalast Dresden. Unter dem Motto „Flächenverbrauch und Zersiedlung – Ein Umweltproblem“ erfahrt ihr, inwiefern sich die zunehmende Verstädterung auch auf Dresden auswirken könnte.

So könnte sich das Dresdner Elbtal entwickeln

Wie gestaltet sich die Siedlungsentwicklung des Dresdner Elbtals in den kommenden Jahrzehnten? Wie können wir mit der begrenzten Ressource Fläche umgehen? Und welche Lösungen existieren, um natürlichen Boden zu erhalten sowie Umweltprobleme zu bewältigen? Das findet ihr in dieser Ausstellung heraus, die von Dienstag bis Samstag zwischen 13.00 und 18.00 Uhr geöffnet ist. Eine Vernissage ist für den 9. Mai 2018 um 19 Uhr angedacht.

Die Ausstellung findet im Rahmen des 10. Dresdner Flächennutzungssymposiums statt. Während sich dieses eher an ein Fachpublikum richtet, könnt ihr bei Interesse im Kulturpalast vorbeischauen – die Ausstellung ist kostenfrei.

In diesem Zusammenhang sei euch die Webseite IOER-Monitor.de empfohlen. Dort werden diverse Entwicklungen visuell ansprechend auf Karten dargestellt.

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