Zukunftsstadt Dresden erhält Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Die Städte Bocholt, Dresden, Friedrichsstadt, Gelsenkirchen, Loitz, Lüneburg und Ulm sind die Gewinner des Wettbewerbs Zukunftsstadt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Sie können nun die Ideen für eine nachhaltige Entwicklung, die Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam mit der Wissenschaft entwickelt haben, konkret vor Ort verwirklichen.

Das innovative Dresdner Konzept der Beteiligung seiner Bürgerschaft und die Verknüpfung mit nachhaltigen Aufgabenfeldern überzeugte die Jury auf Bundesebene. Dresden setzt sich damit gemeinsam mit den 6 anderen Städten gegen ursprünglich über 160 Bewerbungen durch. 

 

„Mir ist es wichtig, dass die Menschen auch in Zukunft in lebenswerten Städten wohnen können. Deshalb unterstützen wir die Menschen vor Ort dabei, ihre Ideen für die Zukunft ihrer Heimat mit Hilfe der Wissenschaft zu realisieren. Die Gewinner haben kreative Konzepte für eine nachhaltige Entwicklung und für ein gutes und gesundes Leben in ihrer Stadt vorgelegt. Ich bin gespannt, wie die Städte ihre guten Ideen umsetzen!“ sagte Bundesforschungsministerin Anja Karliczek.

 

Bereits im Laufe des nächsten Jahres dürfen die Dresdner Bürgerinnen und Bürger mit ihren sogenannten Transformationsexperimenten in der Stadt beginnen.

 

Weitere Informationen: www.innovationsplattform-zukunftsstadt.de